Archiv der Kategorie: Auftrags-Aussendungen (Pressemitteilungen)

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phi-Versorgungskasse e.V.: Alexander Siegmund beendet Vorstandstätigkeit

KPM KÖLN/ GÖTTINGEN. Alexander Siegmund, Experte für Unterstützungskassen, beendet zum 30.9.2017 seine Vorstandstätigkeit bei der in Göttingen ansässigen phi-Versorgungskasse e.V. Siegmund übte das Amt seit Juni 2015 aus und widmete sich in dieser Zeit vor allem der Restrukturierung des Vereins.

Die phi-Versorgungskasse ist eine Unterstützungskasse, die bundesweit für zumeist mittelständige Betriebe und deren Mitarbeiter die Abwicklung der betrieblichen Altersvorsorge übernimmt. Alexander Siegmund übernahm im Sommer 2015 das Vorstandsamt, um wichtige Aufgaben, insbesondere notwendige Satzungsänderungen anzupacken.

„Nach über zwei Jahren intensiver Arbeit ist die phi-Versorgungskasse nun wieder auf Kurs und kann als restrukturiert bezeichnet werden“, so der gerichtlich zugelassene Rentenberater für die betriebliche Altersvorsorge und Geschäftsführer der Rentenberatungskanzlei KPM in Köln. „Es wurden zahlreiche betriebsrentenrechtliche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, die Satzung der phi-Versorgungskasse wurde zukunftssicher korrigiert.“

ÜBER…
Alexander Siegmund: Ist seit 2006 Geschäftsführer der Kölner Pensionsmanagement GmbH. Als Master Pension Management (M.A./MPM) und Betriebswirt der betrieblichen Altersversorgung (FH) ist Siegmund der einzige deutsche Rentenberater mit diesem Abschluss. Zusätzlich ist er Vorstand des VDW (Versorgungswerk der deutschen Wirtschaft e.V.), Vorstand der phi Versorgungskasse e. V. (bis 30.9.2017) sowie Gründungsmitglied und Vorstand des gemeinnützigen Vereins zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung e. V.

KÖLNER PENSIONSMANAGEMENT GMBH: Die Rentenberatungskanzlei Kölner Pensionsmanagement GmbH ist die Spezialistin für kreative Konzeptionen von zeitgemäßen und wirtschaftlichen Versorgungskonzepten für Unternehmen. Als einziger deutscher Rentenberater mit dem Hochschulabschluss Master Pension Management (M.A./MPM) und Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH) bietet Geschäftsführer Alexander Siegmund unabhängige, maßgeschneiderte und nachhaltige bAV-Lösungen an. Lösungen, die auf einem rechtssicheren Fundament stehen und mittelständischen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Mit dem eigens entwickelten Konzept der „Satzungsanalyse von Unterstützungskassen“ zeigt er seine Vorreiterrolle in der Entwicklung von rechtssicheren Versorgungskonzepten. www.koelnerpm.de

Betriebsrenten-Reform: Der Gewinner wird die gute alte U-Kasse sein

KPM KÖLN. Sie ist die Mutter aller Betriebsrenten in Deutschland: die Unterstützungskasse, mit der schon vor über 150 Jahren erstmals für Mitarbeiter vorgesorgt wurde. Mit dem geplanten Betriebsrentenstärkungsgesetz wird die „neue Betriebsrente“ sich an deren alten Prinzipien orientieren.
Arbeitgeber und Gewerkschaften sollen künftig die Möglichkeit haben, Betriebsrenten ohne eine Haftung des Arbeitgebers vereinbaren zu können. Es gibt dann eine „Zielrente“, auf Garantien und Mindestleistungen durch die Versorgungseinrichtungen wird verzichtet. Das Ganze geschieht innerhalb von Tarifverträgen. Das ist der Kern des Betriebsrentenstärkungsgesetzes, das derzeit seinen Weg durch den Gesetzgebungsprozess nimmt.

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, will damit die Betriebsrente attraktiver machen. Denn bislang haben nur rund 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei ihrem aktuellen Arbeitgeber eine Anwartschaft auf eine Betriebsrente (etwa 17,7 Millionen). Das Haftungsrisiko sei derzeit noch ein wesentlicher Hemmschuh für eine größere Verbreitung einer betrieblichen Altersversorgung, insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen. Künftig soll eine reine Beitragszusage reichen – so wie es im Ausland, etwa Großbritannien, üblich ist.

Blaupause für den neuen 6. Durchführungsweg

Manches von dem, was der Gesetzgeber mit der „neuen Betriebsrente“ plant, ist aber auch in Deutschland schon lange möglich: Mit der pauschaldotierten Unterstützungskasse, mitunter auch die „freie Ukasse“ genannt, denn sie ist frei bei der Kapitalanlage und verzichtet auf einen Rechtsanspruch auf Leistungen. Dadurch kann die pauschaldotierte Unterstützungskasse flexibel agieren bei der Kapitalanlage, um etwa mit den Herausforderungen der historisch niedrigen Zinsen zurechtzukommen.

Das Gegenstück dazu ist rückgedeckte Unterstützungskasse, die auf den Kalkulationen einer Lebensversicherung basiert, somit auch alle aktuellen Schwierigkeiten wie insbesondere das Zinsdilemma (hohe Zinsgarantien für alte Verträge) auf die Unterstützungskasse überträgt.

Die bisherigen fünf Durchführungswege (Direktzusage, Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Unterstützungskasse) sollen nach dem Willen des Gesetzgebers um ein Tarifpartner-Modell ohne Arbeitgeberhaftung ergänzt werden. Wenn es darum geht, welches Versorgungssystem die Blaupause für den künftig 6. Durchführungsweg der Betriebsrente darstellen wird, spricht einiges für die pauschaldotierte Unterstützungskasse. Einige der Vorteile bislang neben der Freiheit bei der Kapitalanlage:
Nur bei einer Unterstützungskasse kann Gehalt ohne die sonst üblichen Höchstgrenzen Einkommensteuer mindernd für eine Betriebsrente verwendet werden.

Eine Unterstützungskasse ist von der Körperschaftssteuer befreit.
Die Lebenserwartung wird auf Basis individueller Sterbetafeln realistischer und praxisnäher errechnet und berücksichtigt Besonderheiten des jeweiligen Betriebes oder einer Branche.
Über den Pensionssicherungsverein sind die Ansprüche geschützt, auch wenn formal kein Rechtsanspruch darauf besteht.
Nach den bisherigen Plänen soll der 6. Durchführungsweg der Aufsicht durch die BaFin unterliegen. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass für die Kapitalanlage ein ähnlich starres Korsett vorgegeben wird wie für die Lebensversicherungen. Denn in einer Erklärung bezeichnete Ministerin Nahles die neue Betriebsrente als „eine Antwort auf die lange Niedrigzinsphase“. Nur Freiräume bei der Kapitalanlage schaffen Ausweichmöglichkeiten, wenn es mal mit einer Anlageklasse richtig schlecht läuft.
Bleibt das Thema Haftung. Auch bei der pauschaldotierten Unterstützungskasse gibt es diese Haftung noch: Zwar besteht kein Rechtsanspruch auf Leistungen der Unterstützungskasse selbst, wohl aber ein ersatzweiser Anspruch auf Leistungen des Arbeitgebers, sofern unverfallbare Ansprüche erworben wurden. Die Betriebsrenten-Reform würde Arbeitgeber diese Sorge nehmen, sofern per Tarifvertrag eine „neue Betriebsrente“ ohne Haftung und Garantien vereinbart wird.
Es ist daher zu erwarten, dass die Sozialpartner, also Arbeitgeber und Gewerkschaften, sich an den Erfahrungen der pauschaldotierten Unterstützungskasse orientieren werden, um den neuen 6. Durchführungsweg mit Leben zu füllen. Kein anderer der bisherigen Durchführungswege ist so nahe an dem dran, was Gesetzgeber sowie zahlreiche Vertreter der Wirtschaft sich für die neue Betriebsrente wünschen. Allerdings müssen auch typische Fehler der Unterstützungskasse vermieden werden. So ergab eine Studie der Kölner Pensionsmanagement GmbH (KPM), dass fast alle der rund 800 untersuchten Satzungen Fehler enthielten, die u.a. zu teurem Ärger mit dem Finanzamt führen können. Mehr dazu unter http://www.koelnerpm.de/unterstuetzungskasse
ÜBER…
Alexander Siegmund: Ist seit 2006 Geschäftsführer der Kölner Pensionsmanagement GmbH. Als Master Pension Management (M.A./MPM) und Betriebswirt der betrieblichen Altersversorgung (FH) ist Siegmund der einzige deutsche Rentenberater mit diesem Abschluss. Zusätzlich ist er Vorstand der phi Versorgungskasse e. V. sowie Gründungsmitglied und Vorstand des gemeinnützigen Vereins zur Förderung derbetrieblichen Altersversorgung e. V.
KOELNER PENSIONSANAGEMENT GMBH: Die Rentenberatungskanzlei Kölner Pensionsmanagement GmbH ist die Spezialistin für kreative Konzeptionen von zeitgemäßen und wirtschaftlichen Versorgungskonzepten für Unternehmen. Als einziger deutscher Rentenberater mit dem Hochschulabschluss Master Pension Management (M.A./MPM) und Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH) bietet Geschäftsführer Alexander Siegmund nabhängige, maßgeschneiderte und nachhaltige bAV-Lösungen an. Lösungen, die auf einem rechtssicheren Fundament stehen und mittelständischen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Mit dem eigens entwickelten Konzept der „Satzungsanalyse von Unterstützungskassen“ zeigt er seine Vorreiterrolle in der Entwicklung von rechtssicheren Versorgungskonzepten. www.koelnerpm.de

Riester-Rente: DWS reagiert endlich auf Kosten-Kritik

Die DWS, Deutschlands größte Fondsgesellschaft, reagiert auf die Kritik an der Riester-Rente: Ab 2016 kann die populäre „DWS Top Rente“ erstmals ganz ohne eingerechnete Abschlussprovisionen erworben werden.

Noch vor ein paar Jahren hatte sich die Deutsche-Bank-Tochter dagegen vor Gericht gewehrt. Kunden, denen bislang mit jeder Einzahlung Geld abgezogen wird, sollten nun aktiv werden, um die neue Regelung für sich nutzen zu können.

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Urlaub, Essen, Versicherungen? Die besten Flirtthemen ?(forsa-studie)

Der Mai gilt als der ideale Monat zum Flirten und zum Sich-neu-verlieben. Aber stimmt das wirklich – und mit welchen Themen lässt sich erfolgreich das erste Rendezvous bestreiten?

Diesen Fragen ging die forsa-Marktforschung im Auftrag der Gothaer Versicherung nach. Das Ergebnis: Jeder Dritte sieht den Mai tatsächlich als einen Wonnemonat für die Liebe. Überraschend ist, wie unterschiedlich die besten Flirtthemen je nach Alter und Wohnort ausfallen.

Befragt wurden für die repräsentative Studie im April genau 1001 Deutsche.

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Autokauf: Finanzierung besser vom Händler oder von der Hausbank?

Wer ein neues Auto auf Kredit kaufen muss, hat zwei Möglichkeiten: entweder die Finanzierung über den Händler oder den Autokredit von der Hausbank. Auf den ersten Blick fällt die Wahl leicht. Die Zinssätze bei einer Finanzierung über den Händler liegen oft deutlich unter denen, die am Schalter oder online bei den typischen Hausbanken geboten werden.

Während beim Händler und dem mit ihm kooperierenden Kreditinstitut mitunter nur 1,9 Prozent p.a. aufgerufen werden, sind es bei den speziell für den Autokauf angebotenen Krediten von Banken und Sparkassen trotz Niedrigzinsphase meist immer noch deutlich über fünf Prozent p.a. Die Targobank hat die Vor- und Nachteile zusammengestellt.

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Elementarschäden: Jeder zweite Deutsche schon betroffen

Unwetterschäden fürchten die Deutschen am meisten, konkret von einem Elementarschaden betroffen war bereits die Hälfte der Bürger.

Im Fall der Fälle würde der Verlust der Fotosammlung am meisten bedauert – das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Umfrage von forsa und der Gothaer Versicherung zum Thema Elementarschäden.

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GfK-Studie: Die 10 größten Sorgen bei der Geldanlage

In wenigen Tagen ist wieder Weltspartag, die Lage an den Finanzmärkten ist gespannt wie schon lange nicht mehr. Welche Sorgen gehen dem Sparer durch den Kopf, wenn er derzeit über sein Geld und seine Geldanlage nachdenkt?

Dieser Frage ging die GfK-Marktforschung im Auftrag des Discount-Vermittlers AVL nach. Ein Ergebnis: Fast jeder dritte Deutsche befürchtet, falsch beraten zu werden. Größer war nur die Gruppe derjenigen, die sich gar keine Sorgen machen müssen – weil sie nichts zum Anlegen haben (37,4 Prozent).

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Provision: Die Bayern interessiert das Thema am meisten

Ob Provision für Versicherungsvermittler oder Provision für Immobilienmakler: Kaum ein Thema ist in den vergangenen Monaten in Politik, Gesellschaft und Finanzbranche so intensiv diskutiert worden wie Vermittlungsprovisionen.

AVL Finanzvermittlung hat nun erstmals die Trenddaten von Google dazu ausgewertet – mit erstaunlichen Ergebnissen: In Bayern ist das Interesse an Provision demnach bundesweit am größten, während in mehreren Ost-Bundesländern niemand danach sucht.

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GfK-Studie zu Geldanlage: Fast jeder Dritte gibt lieber alles aus

Mitte September jährt sich zum 6. Mal der Zusammenbruch der Lehman-Bank, mit dem die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise begann. Die Folgen sind noch heute mit Mini-Zinsen zu spüren.

Wem vertrauen die Deutschen derzeit ihr Geld an? Dieser Frage ging die GfK-Marktforschung im Auftrag der Gothaer Versicherung nach. Ein Ergebnis: Fast jeder Dritte erklärt, er würde gar nichts anlegen und sein Geld ausgeben.

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Nachbar-Streit um Lärm: Musik nervt mehr als lauter Fernseher

Fast jeder dritte Deutsche hatte schon mal Streit mit seinem Nachbarn, so eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung. Zum Streitgrund Nummer eins, dem Lärm, liegt nun eine neue Auswertung vor.

Mit Abstand nervt die Deutschen am meisten die laute Musik des Nachbarn – deutlich vor Partylärm, Streitereien oder dem lauten Fernseher von nebenan. Wobei Frauen sensibler auf Streitereien des Nachbarn reagieren als Männer.

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