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TrueLayer: Neue Schnittstelle bietet direkten Zugriff auf Finanzdaten für Banken wie Deutsche Bank, Sparkassen und Commerzbank

TrueLayer, Europas führender Anbieter von Finanz-APIs, hat seine Data-API-Plattform auf Deutschland ausgedehnt. Die Unterstützung deutscher Banken ist TrueLayers erster Schritt in internationales Terrain. Die Verwendung der einheitlichen Daten-API von TrueLayer ermöglicht es Unternehmen, insbesondere Fintechs, kostspielige und zeitaufwändige Integrationen der fragmentierten Bank-APIs in Deutschland und ganz Europa zu vermeiden.

Die Daten-API beseitigt gängige Hindernisse, denen Anbieter bankdatenbasierter Anwendungen ansonsten gegenüber stehen, wie zum Beispiel:

  • Kontoverifizierung/KYC: Überprüfung von Identität und Kontobesitz der Nutzer.
  • Persönliches Finanzmanagement: Optimierung des finanziellen Überblicks von Benutzern mithilfe von kategorisierten Ausgaben und Einnahmen in Echtzeit.
  • Kreditvergabe: Unterstützung der Nutzer bei der Kreditaufnahme, indem sie fundiertere Kreditentscheidungen auf der Grundlage kategorisierter Transaktionsdaten treffen.
    Vermietung und Immobilienkauf: Besseres Miet- und Kauferlebnis für Benutzer, indem der Qualifizierungsprozess anhand kategorisierter Transaktionsdaten optimiert wird.

Vedika Jain, Produktmanagerin für die Daten-API bei TrueLayer, erklärt: „Wir sind stolz darauf, unser Angebot nach Deutschland auszurollen. Deutschland hat seit Langem den Wert eines sicheren, offenen Zugangs zu Bankdaten erkannt, indem es bereits 1995 ein offenes Bankprotokoll namens HBCI (Home Banking Computer Interface) einführte. Das Protokoll wurde später als Nachfolger von FinTS wiedergeboren, welches heute von mehr als 2.000 Banken vor Ort unterstützt wird und damit eine der offensten Bankeninfrastrukturen der Welt ist. Wir glauben, dass die Zusammenarbeit zwischen Banken, Dritten und Verbrauchern in Deutschland der Welt als Vorbild dient. Darüber hinaus sehen wir in Deutschland eine dynamische Technologie-, Start-up- und Finanzszene, die Vorreiter bei der Entwicklung neuer Produkte ist und die Finanzwelt stetig verbessert.”

TrueLayer wird weiterhin andere PSD2-APIs in Deutschland unterstützen und einen RTS-konformen Zugriff auf die Bankeninfrastruktur ermöglichen.

Mit Hunderttausenden von sowohl Entwicklern, die sich auf der API-Plattform angemeldet haben, als auch Verbrauchern, die täglich Finanzdaten sicher austauschen, entwickelt sich TrueLayer schnell zur führenden Infrastrukturschicht zwischen Banken und Drittunternehmen.

Darüber hinaus hat TrueLayer eine Reihe wichtiger Partnerschaften mit Unternehmen wie Zopa, ClearScore, CreditLadder, Canopy, Plum, BitBond, Emma, Anorak abgeschlossen. Zudem ist eine Vielzahl von stillen Beteiligungen mit großen Unternehmen aus dem Konsum- und Finanzbereich in Vorbereitung, die in den nächsten zwölf Monaten in Betrieb gehen werden.

TrueLayer wurde als eines der ersten Unternehmen von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) als Zahlungsinstitut zugelassen und registriert, um Kontoinformationen und Zahlungsinitiierungsdienste im Rahmen von PSD2 anzubieten. Diese Genehmigung bedeutet, dass TrueLayer strenge Sicherheits-, Management- und Betriebsbewertungen bestanden hat.

Durch den Einsatz von TrueLayer sparen Unternehmen viel Zeit und Ressourcen. Hierdurch hat eine viel breitere Palette von Unternehmen – zum Beispiel auch junge Fintechs – die Chance, Produkte zu entwickeln, die die Vorteile von PSD2 und Open Banking nutzen. Unternehmen können auf einfache Weise die Identität von Nutzern und Kontobesitz anhand vorhandener Kundendaten überprüfen, Konten einsehen, Salden überprüfen und auf die Transaktionshistorie zugreifen. Darüber hinaus lassen sich mit TrueLayer Bankkonten und Karten abfragen, um Anwendungen zu erstellen, Betrug zu verhindern und die Einschätzung der Kreditwürdigkeit anhand detaillierter Einnahmen- und Ausgabendaten aus dem Bankkonto der Benutzer zu verbessern. So verwendet Zopa beispielsweise TrueLayer für eine schnellere Einkommensverifizierung, Canopy für die automatische Aktualisierung der Mietinformationen seiner Kunden, Plum für die Verbindung seines Chatbots mit den Konten von Monzo und Starling Bank und Anorak für genauere und zeitlich passende Versicherungsangebote.

Über TrueLayer
TrueLayer bietet eine Schnittstelle zwischen Finanzinstituten und Anwendungen von Drittanbietern über eine API. TrueLayers Ziel ist es, der führende Anbieter von Finanz-APIs zu sein, um eine neue Ära der Finanzinnovation einläuten. Das erste Produkt – die Data API – ermöglicht es Unternehmen, sicher und effizient auf die Finanzdaten ihrer Kunden zuzugreifen. Darüber hinaus wird das Unternehmen im Jahr 2019 sein zweites großes Produkt auf den Markt bringen, das sich auf Zahlungen konzentriert. TrueLayer wurde 2016 von den Serienunternehmern Francesco Simoneschi und Luca Martinetti gegründet. Das Start-up hat insgesamt 11,9 Millionen US-Dollar in mehreren Investitionsrunden von führenden VC-Firmen erhalten, die im Finanzdienstleistungs- und SaaS-Geschäft tätig sind, darunter Anthemis Group, Connect Ventures und Northzone. Weitere Informationen unter www.truelayer.com.

Neu bei ARAG: Miet-Rechtsschutz Sofort, die nachträgliche Mieter-Versicherung

Damit sich Mieter künftig auch bei einem bereits eingetretenen Mietrechtskonflikt wehren können, hat die ARAG eine neue Versicherung entwickelt, die nachträglich abgeschlossen werden kann: den Miet-Rechtsschutz Sofort. Zwei Produktvarianten mit ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort und ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort Extra. Die Mindestlaufzeit der beiden Produkte beträgt drei Jahre. Der Versicherungsschutz kostet bis zu einer Bruttojahresmiete von 15.000 Euro für den ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort monatlich 23,10 Euro und für den ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort Extra monatlich 51,63 Euro.

Der ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort

Er ist für folgende Streitigkeiten laut ARAG geeignet:

Nebenkosten: Es sollen fehlerhafte Nachzahlungsbeträge erstattet und künftig höhere Vorauszahlungen geleistet werden? Rund 22 Prozent aller Mieter hierzulande haben sich mit dem Vermieter schon mal um die Nebenkosten gestritten.nachträglich zur Seite. Das Gleiche gilt, wenn der Vermieter mit der Erstellung der Nebenkostenabrechnung im Verzug ist oder ein Guthaben daraus nicht auszahlt. Beispiel: Der Mieter will sich gegen die Nachforderung in Höhe von 600 Euro aus der letzten Nebenkostenabrechnung und der künftigen monatlichen Vorauszahlung von 50 Euro wehren.  Ein Fachanwalt hilft, den Fall mit dem Vermieter zur Zufriedenheit (Einigung) zu klären. Die ARAG begleicht seine Rechnung über rund 400 Euro. Geht derselbe Fall vor Gericht und der Mieter unterliegt, fallen Anwaltskosten, Gerichtskosten und zu erstattende Anwaltskosten der Gegenseite (Vermieter) von rund 1.000 Euro an. Für ein verlorenes Berufungsverfahren fallen zusätzlich Kosten von rund 1.100 Euro an. Die Gesamtkosten des Falls betragen dann rund 2.100 Euro.

Reparaturen: Der Vermieter wirft seinem Mieter vor, das Mietobjekt nicht im ordnungsgemäßen Zustand übergeben zu haben? Die ARAG setzt sich für ihren Kunden ein. Beispiel: Nach Auszug verlangt der Vermieter 1.600 Euro Schadensersatz wegen angeblicher Beschädigung der Wohnung. Ein Rechtsanwalt schafft es, dass die Streitigkeit außergerichtlich durch einen Vergleich beigelegt wird. Die Rechtsanwaltsgebühren betragen rund 520 Euro. Geht derselbe Fall vor Gericht und der Mieter unterliegt, fallen Anwaltskosten, Gerichtskosten und zu erstattende Anwaltskosten der Gegenseite (Vermieter) von rund 1.300 Euro an. Für ein verlorenes Berufungsverfahren fallen zusätzlich Kosten von rund 1.400 Euro an. Die Gesamtkosten des Falls betragen dann rund 2.700 Euro.

Kautionsrückzahlung: Die Rückerstattung der Kaution lässt auf sich warten? Der Vermieter behält einen Teil davon ein? Stress rund um die Kaution – die ARAG hilft auch in diesem Fall weiter.
Beispiel: Der Vermieter zahlt nach Auszug die Kaution in Höhe von 2.200 Euro nicht aus. Ein Rechtsanwalt erreicht eine Einigung mit dem Vermieter. Für seine Tätigkeit fallen Kosten in Höhe von rund 690 Euro an, die die ARAG trägt. Geht derselbe Fall vor Gericht und der Mieter unterliegt, fallen Anwaltskosten, Gerichtskosten und zu erstattende Anwaltskosten der Gegenseite (Vermieter) von rund 1.700 Euro an. Für ein verlorenes Berufungsverfahren fallen zusätzlich Kosten von rund 1.800 Euro an. Die Gesamtkosten des Falls betragen dann rund 3.500

Mieterhöhung: Der Vermieter will die Miete erhöhen? Verweigert sein Mieter die Zustimmung, muss er diesen darauf verklagen. Denn gegen dessen Willen lässt sich die Erhöhung nur gerichtlich
durchsetzen. Ein von der ARAG bezahlter und vom Kunden beauftragter Anwalt unterstützt den Mieter dabei, die Klage des Vermieters abzuwehren. Beispiel: Der Vermieter will wegen Modernisierungsmaßnahmen die Miete um monatlich 80 Euro erhöhen, der Mieter will die notwendige Zustimmung dazu nicht erteilen. Für das verlorene Klageverfahren vor dem Amtsgericht fallen Anwaltskosten, Gerichtskosten und zu erstattende Anwaltskosten der Gegenseite (Vermieter) von rund 760 Euro an. Erledigt sich derselbe Fall aufgrund eines außergerichtlichen Vergleichs, fallen Anwaltskosten von rund 290 Euro an. Für ein verlorenes Berufungsverfahren fallen zusätzlich Kosten von rund 740 Euro an. Die Gesamtkosten des Falls betragen dann rund 1.500 Euro.

Der ARAG Miet-Rechtsschutz Sofort Extra

Er auch Streitigkeiten rund um die Eigenbedarfskündigungen ab:

Eigenbedarfskündigung: Will der Kunde gegen eine solche Kündigung seines Vermieters vorgehen, übernimmt die ARAG die außergerichtlichen und gerichtlichen Kosten. Beispiel: Der Vermieter kündigt das Mietverhältnis (Warmmiete monatlich 650 Euro), damit ein Familienmitglied in die Wohnung einziehen kann. Erledigt sich dieser Fall aufgrund eines außergerichtlichen Vergleichs, fallen Anwaltskosten von rund 1.500 Euro an. Für das verlorene Klageverfahren vor dem Amtsgericht fallen Anwaltskosten, Gerichtskosten und zu erstattende Anwaltskosten der Gegenseite (Vermieter) von rund 3.700 Euro an. Für ein verlorenes Berufungsverfahren fallen zusätzlich Kosten von rund 3.900 Euro an. Die Gesamtkosten des Falls betragen dann rund 7.600 Euro.

Versicherung nachträglich abschließen immer öfter möglich

„Mit Miet-Rechtsschutz Sofort. verfügen wir neben dem 2016 erfolgreich eingeführten Verkehrs-Rechtsschutz Sofort über eine zweite zukunftsweisende Rückwärtsversicherung, die einen bereits eingetretenen Schadenfall abdeckt“, sagt Dr. Matthias Maslaton, Vorstand für Vertrieb, Produkt und Innovation der ARAG SE.  „So unterstützen wir betroffene Mieter dabei, ihre Interessen gegebenenfalls vor Gericht durchzusetzen; wenn erforderlich durch alle Instanzen“, erklärt Zouhair Haddou-Temsamani, ARAG Hauptabteilungsleiter Vertrieb Innendienst / Produktmanagement National. Und ergänzt: „Auch wenn der Mieter bei Erhalt der Kündigung noch gar nicht bei der ARAG versichert war.“

Canada Life: Schwere Krankheiten Versicherung verbessert Versicherungschutz

Die Canada Life erweitert den Versicherungsschutz beim Tarif Schwere Krankheiten Vorsorge. Für Verträge ab Jahresbeginn 2018 gilt: Neben dem bereits versicherten STEMI Herzinfarkt ist nun auch der Non-STEMI Herzinfarkt mitversichert.

Canada Life reagiert damit auf aktuelle Entwicklungen: Diese Form des Infarktes wurde in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert.
Non-STEMI Herzinfarkte sind nun automatisch mitversichert – und das sogar bis maximal zum 75. Lebensjahr. STEMI Herzinfarkte sind sogar lebenslang versichert oder bis zu einem gewählten Versicherungsende. Für beide Formen gewährt Canada Life Versicherungsschutz in Höhe der vollen vereinbarten Versicherungssumme.

Die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life gehört zu den sogenannten Dread Disease-Versicherungen. Diese wurden vor über 30 Jahren als Folge der ersten Herztransplantationen erfunden. Bei den Policen erhalten Kunden im Versicherungsfall eine vorher vereinbarte Summe, wenn sie eine der versicherten Erkrankungen erleiden. Canada Life ist Marktführer in Deutschland und sichert inzwischen 46 Krankheiten ab. Neben Herzinfarkt gehören zum Beispiel auch Krebs und Schlaganfall dazu. Nach Krebs lösen Herzinfarkte am zweithäufigsten die Zahlung der Leistung aus. Bislang hat Canada Life in Deutschland aufgrund schwerer Krankheiten über 200 Mio. Euro an Kunden ausbezahlt.

„Wir freuen uns, dass wir die Definition eines Herzinfarkts in der Schweren Krankheiten Vorsorge ausweiten können – ohne dass Kunden mehr zahlen müssen“, so Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Deutschland bei der Canada Life.

BVK entwickelt IDD-Checkliste für Vermittlerbetriebe

Die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD Ende Februar 2018 bringt für Versicherungsvermittler viele Fragen und Unsicherheiten mit sich. Deshalb hat Professor Dr. Matthias Beenken von der Fachhochschule Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und der Konzeptentwicklungs- und Beratungs- /Innovationswerkstatt der Assekuranz und Finanzdienstleister (KuBI) e.V. eine IDD-Checkliste für Vermittlerbetriebe entwickelt. Diese ist auf der KuBI-Website (www.kubiev.de) für alle frei verfügbar.

Anhand von 20 Fragen mit spezifischen Hinweisen und Handlungsanweisungen können Versicherungsvermittler klären, ob sie die Vorgaben nach IDD erfüllen. Die Fragen behandeln Themen wie Weiterbildung, Beratung, Vergütungssysteme, Erstinformation und dem Produktgenehmigungsprozess. Außerdem werden die Aspekte Versicherungsanlageprodukte, Honorarberatung und das Provisionsabgabeverbot thematisiert.

„Mit dieser Checkliste können Vermittler klären, ob sie sozusagen IDD-bereit sind“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Weitere Informationen werden bei Bedarf über die Publikationen des BVK oder der KuBI veröffentlicht.“
Prof. Dr. Matthias Beenken ergänzt: „Wir haben die Liste nach dem derzeitigen Wissensstand konzipiert. Dennoch sollte dabei beachtet werden, dass sich womöglich der eine oder andere Punkt durch die Verabschiedung der dazugehörigen Verordnung etwas verändern kann. Deshalb sollten sich Vermittler über den BVK oder die KuBI in der nächsten Zeit fortwährend informieren, gegebenenfalls werden wir dann die Liste aktualisieren.“

Vorsorgegarantie Plus: Zurich

Zurich bringt zum 1. April mit „Vorsorgegarantie Plus“  („Zukunftsrente select“ im Bankvertrieb) eine indexgebundene Rentenversicherung. Gegen einen Einmalbeitrag erhalten Zurich Kunden eine lebenslange Rentenzahlung. Alternativ können sie zum Ende der Vertragslaufzeit eine Kapitalauszahlung oder einen Mix aus Rente und Kapitalzahlung wählen.

Bei „Vorsorgegarantie Plus“ zahlen Kunden mindestens 10.000 Euro ein. Der eingezahlte Beitrag wird für mindestens zwölf Jahre steuerbegünstigt angelegt und ist wie die lebenslange
Mindestrente zum Rentenbeginn garantiert. Die Kunden können jährlich entscheiden, wie der Überschussanteil verwendet wird: Entweder werden die Überschüsse für das nächste Jahr ganz
konventionell erwirtschaftet oder aber mithilfe einer Beteiligung an einem Aktien-Index.

Die dritte Möglichkeit der Vorsorgegarantie Plus ist eine 50-50-Aufteilung zwischen klassischen Überschüssen und einer Indexbeteiligung. Einmal erhaltene und gutgeschriebene angerechnete Guthaben sind garantiert und bleiben dem Vertrag gutgeschrieben. Das erreichte Guthaben kann also nicht sinken. Der zugrunde liegende Basisindex ist der STOXX Global Select Dividend 100 Net Total Return Index.

„Die Indexbeteiligung bietet höhere Chancen als klassische Produkte im Niedrigzinsumfeld“, sagt Marcus Nagel, Zurich Vorstand für das Lebensversicherungsgeschäft.

Hausratversicherung mit Onlineschutz: Janitos

Die Janitos Versicherung bietet ab 1. April eine neue Hausratversicherung. Besonderheiten des neuen Janitos-Tarifs sind unter anderem eine Außenversicherung bis 50 % der Versicherungssumme, der mitversicherte Diebstahl aus Kraftfahrzeugen, die mitversicherte grobe Fahrlässigkeit und die Neutarifgarantie. Außerdem gibt es 5 optionale Erweiterungen.

Das Zusatzpaket Online-Schutz hilft z.B., digitale Risiken zu minimieren: Versichert sind unter anderem Cyber-Mobbing, Identitätsdatendiebstahl, Urheberrechtsverletzungen und Konflikte mit Online-Händlern. Konkrete Hilfeleistung bietet die Janitos-Hausratversicherung durch rechtliche Erstberatung oder der Beweismittelsicherung für Strafanzeigen.

Markus Lichtinghagen, Vorstandsvorsitzender der Janitos Versicherung AG zur neuen Hausratversicherung, meint: „Mit unserem neuen Hausrattarif schicken wir eines der leistungsstärksten Produkte am Markt ins Rennen.“

„Grundfähigkeits-Schutzbrief“: Zurich Versicherung

Zurich Versicherung bietet mit dem neuen „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ ab sofort finanzielle Sicherheit für den Fall des Verlustes bestimmter grundlegender Fähigkeiten wie das Gehen, Sehen oder Sprechen.

Den „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ bietet Zurich neben der Berufs-/Erwerbsunfähigkeitsversicherung und der Schwere Krankheiten-Vorsorge an . „Mit unserer Produkterweiterung können wir nun jedem Kunden eine Absicherungsmöglichkeit bieten“, so Marcus Nagel, Zurich Vorstand für das Lebensversicherungsgeschäft.

„Grundfähigkeits-Schutzbrief“ bedeutet: Bei Verlust einer der versicherten Grundfähigkeiten oder bei Eintritt einer der versicherten Beeinträchtigungen erhalten Kunden eine monatliche Rente, wenn der Verlust oder die Beeinträchtigung für mindestens sechs Monate vorliegt. Gezahlt wird die Rente für die gesamte Dauer der Beeinträchtigung. Die Frage, ob Kunden im Falle des Falles weiterarbeiten können oder wollen, spielt dabei keine Rolle.

LBBW: Dividenden Strategie Small & MidCaps

LBBW Asset Management bietet den LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps nun auch für Privatanleger. Bislang betrug der Mindestanlagebetrag 75.000 Euro.

Seit seiner Auflage erzielte die institutionelle Anteilklasse des Fonds im Zeitraum vom 19.12.2007 bis 30.01.2015 eine Performance von 76,93 Prozent. Die Fünfjahres-Performance (29.01.2010 bis 30.01.2015) beträgt 95,86 Prozent. Innerhalb der vergangenen 12 Monate (31.01.2014 bis 30.01.2015) erzielte diese Tranche eine Wertentwicklung von 14,26 Prozent.

„Die aktuellen Dividendenrenditen sind relativ zum Zinsniveau historisch hoch, der niedrige Verschuldungsgrad vieler europäische Nebenwerte signalisiert zudem weiterhin gute Dividendenperspektiven“, meint Holger Stremme, Portfoliomanager des LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps.

SofortSchutzbrief: Basler Versicherungen

Die Basler Versicherungen haben einen neuen „SofortSchutzbrief“ für Wohngebäude, der den Angaben zufolge gleich mehrfach gegen Brände absichert. Zum einen enthält das SicherheitsPLUS der Basler einen kostenlosen Sicherheits-Check. Sie kümmern sich dabei u.a. darum, ob Rauchmelder vorhanden und richtig angebracht sind.

Wenn dennoch ein Feuer ausbricht und das Gebäude stark beschädigt wird, greift ein weiterer Service des neuen Wohngebäude SofortSchutzbriefes. Über die normale Regulierung des Schadens hinaus zahlen die Basler Versicherungen den Betroffenen bis zu 20.000 Euro extra, um das Gebäude zu modernisieren.

Zudem kümmern sich die Basler Versicherungen auch um das seelische Wohl ihrer Kunden. „Nach einem Brand oder Hochwasser ist der Schock oft groß. Deshalb übernehmen wir die Kosten für bis zu zehn Sitzungen bei einem Therapeuten“, sagt Stefan Schweitzer, Produktmanager der Basler Versicherungen.

NÜRNBERGER DAX®-Rente: NÜRNBERGER Lebensversicherung

Die NÜRNBERGER DAX®-Rente ist eine neue Rentenversicherung der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, bei der der Kunde die Möglichkeit hat, sich an der Wertentwicklung eines Aktienindex zu beteiligen: DAX® (Deutscher Aktienindex) oder DAX® Risk Control 20 RV (kurz: DAX® RC 20), bei dem die Kursschwankungen durch eine ergänzende Geldmarktanlage begrenzt werden.

Die erzielten Erträge werden jährlich gesichert. Entwickelt sich der Index negativ, ist der Vertragswert vor Verlusten geschützt, er kann nie sinken, so die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG.

Der Kunde einer NÜRNBERGER DAX®-Rente kann zudem jährlich entscheiden, ob er sich am Index beteiligen oder stattdessen eine jährlich neu festgelegte Verzinsung seines Guthabens möchte (3,3 % bei laufender Beitragszahlung im Jahr 2015). Auch eine prozentuale Aufteilung zwischen Indexbeteiligung und sicherer Verzinsung ist wählbar, heißt es.