Archiv der Kategorie: Franklin Templeton

Aktien: Staatliche Förderung bringt Renditeschub

Bereits seit Anfang der 1960er Jahre profitieren Arbeitnehmer von den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) und der staatlichen Sparzulage.

Gleichsam mit geschenktem Geld kann so die hohe Kante spürbar aufgestockt werden. Vor allem bei Aktienfonds-Sparplänen gibt es besonders viel Förderung.

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Aktien: Vorsicht, Prognosen

Zwei Juristen, mindestens drei Ansichten. So lautet der Spott über den Berufsstand der Rechtsgelehrten. Eine große Meinungsvielfalt, etwa über die künftige Entwicklung an den Aktienmärkten, herrscht auch unter Börsianern.

Doch das kann Anleger bisweilen mehr verunsichern als helfen.
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Aktien: Die beste Zeit mitnehmen

„Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und sich nach dem Aufwachen über hohe Gewinne freuen“: So lautet André Kostolanys Rat. Doch seit dem Platzen der Internetblase zur Jahrtausendwende an der Börse mehren sich die Zweifel an der Empfehlung des Aktien-Experten.

Bei näherem Hinsehen spricht indes weiter vieles für Kostolanys Überzeugung. Denn das größte Risiko zu geringer Gewinne oder gar Verluste besteht darin, dass Aktien(fonds)anleger die besten Börsentage verpassen.

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Aktien: Ausverkauf als Einstiegschance

Bisweilen schüttelt es die Börsen ordentlich durch. Rund um den Globus schalten Investoren auf Krisenmodus. Sie verkaufen Aktien fast um jeden Preis.

Doch beinahe hundert Jahre Börsengeschichte beweisen: Solche Zeiten des Ausverkaufs bieten gute Gelegenheiten zum Aktien-Einstieg. Was Investoren dafür brauchen, sind ein klarer Kopf und ein wenig Mut.

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Aktien: Die „Verankerung“ als Anleger-Falle vermeiden

Zu den Eigenheiten vieler Menschen zählt die Verklärung der Vergangenheit. Vor allem Aktienanleger wünschen sich oft die gute alte Zeit zurück, als der deutsche Dax jenseits von 8.000 Punkten notierte, das eigene Depot nur Freude bereitete und die T-Aktie an der Börse für mehr als 100 Euro umging.

Zwar ist der Blick zurück hin und wieder sinnvoll. Aber die vermeintlich Goldenen Zeiten von früher sind ein denkbar schlechter Ratgeber für eine in die Zukunft gerichtete Anlagestrategie.

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Aktien: Gelassenheit bringt höhere Renditen

„Hin und her, Taschen leer“: So lautet eine alte Börsenweisheit. Ihre Bedeutung ist simpel: Das Kaufen und Verkaufen von Aktien in schneller Abfolge kostet Nerven und vor allem viel Geld, also Rendite.

Die bessere Strategie: breite Streuung des Kapitals sowie Gelassenheit und Geduld bei einer möglichst langfristigen Anlagestrategie.

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Aktien: Die Angst vor Verlusten

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Insbesondere bei der Geldanlage. Denn die weit verbreitete Furcht vor Verlusten lässt vor allem Privatanleger falsche Entscheidungen treffen.

Diese bescheren oft schmerzliche Verluste oder weit weniger Gewinn, als bei klarem Kopf möglich gewesen wäre. Aktuell zeigen dies die zurückliegenden knapp fünf Jahre seit Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008.
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Aktien: Herdentrieb vermeiden

Als „Herdentrieb“ bezeichnet die Psychologie die Neigung vieler Menschen, in der Masse mit zu trotten oder die Verhaltensweisen nachzuahmen, die die Mehrheit angenommen hat.

Bei Aktieninvestments aber ist das selten sinnvoll. Denn dort bringt der Herdentrieb oft nur niedrige Erträge oder führt sogar zu Verlusten.
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Aktien: Allein die Fakten zählen

Für André Kostolany war Börse das Zusammenwirken von „Geld und Psychologie“. Weil er dies gewusst und beherzigt hat, ist er mit seinen Aktieninvestments reich geworden. Kostolanys Erkenntnisse gelten noch heute.

Mit die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg an der Börse: Die Wirklichkeit, nicht deren subjektive Wahrnehmung muss Grundlage sein für Investmententscheidungen.

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