Schlagwort-Archive: Altersvorsorge

NÜRNBERGER DAX®-Rente: NÜRNBERGER Lebensversicherung

Die NÜRNBERGER DAX®-Rente ist eine neue Rentenversicherung der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, bei der der Kunde die Möglichkeit hat, sich an der Wertentwicklung eines Aktienindex zu beteiligen: DAX® (Deutscher Aktienindex) oder DAX® Risk Control 20 RV (kurz: DAX® RC 20), bei dem die Kursschwankungen durch eine ergänzende Geldmarktanlage begrenzt werden.

Die erzielten Erträge werden jährlich gesichert. Entwickelt sich der Index negativ, ist der Vertragswert vor Verlusten geschützt, er kann nie sinken, so die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG.

Der Kunde einer NÜRNBERGER DAX®-Rente kann zudem jährlich entscheiden, ob er sich am Index beteiligen oder stattdessen eine jährlich neu festgelegte Verzinsung seines Guthabens möchte (3,3 % bei laufender Beitragszahlung im Jahr 2015). Auch eine prozentuale Aufteilung zwischen Indexbeteiligung und sicherer Verzinsung ist wählbar, heißt es.

Rente: Dr. Karsten Eichmann, Gothaer Versicherungen

58 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, länger als bis zum 65. Lebensjahr zu arbeiten, ergab die Studie Thema „Rente, Reformen und Zukunftsängste 2014“, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Gothaer Versicherungen erstellt hat.Der Spaß an der Arbeit steht mit 77 Prozent dabei weit vor finanziellen Gründen mit 60 Prozent.

Und: „Ein wichtiger Reformansatz, den immerhin 53 Prozent der Bürger befürworten, ist die Einführung einer obligatorischen betrieblichen Altersvorsorge“, sagt Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Versicherungen. „Aber aus unserer Sicht bedarf es noch tiefgreifenderer Veränderungen hin zu einem zumindest zu einem Teil kapitalgedeckten System“, so Eichmann.

Die Befragung für die Renten-Studie wurde im September 2014 durchgeführt. Befragt wurden bundesweit 1.513 Bürger zwischen 20 und 70 Jahren.

Rente: Melbourne Mercer Global Pension Index 2014

Eine Studie hat die Altersvorsorge verschiedener Länder hinsichtlich ihrer Angemessenheit, Nachhaltigkeit und Integrität bewertet. Im Vergleich von 25 ausgesuchten Rentensystemen erreicht Deutschland demnach nur Platz 11.

Dänemark belegt zum wiederholten Mal die Spitzenposition, Neueinsteiger Finnland erreicht Platz 4. Die Schlusslichter des Rankings bilden Indien, Südkorea und Japan.

Zu diesem Ergebnis kommt der Melbourne Mercer Global Pension Index 2014, der vom Beratungsunternehmen Mercer in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde.

Betriebsrente: Dr. Klaus Mössle, Fidelity

Die betriebliche Altersvorsorge (baV) wird nur viel zu wenig genutzt. Aktuell trägt die bAV nur 5 Prozent des durchschnittlichen Alterseinkommens bei. Das heißt, sie fristet ein Schattendasein. Der gesetzliche Anspruch auf Entgeltumwandlung, vor über zehn Jahren eingeführt, läuft ins Leere.

„Um die bAV in Deutschland zu stärken, muss sie neu gedacht werden. Es geht um eine im wahrsten Sinne des Wortes ,Neue bAV'“, Dr. Klaus Mössle, Leiter Institutionelles Geschäft bei Fidelity Worldwide Investment in Deutschland. „Schließlich kann sie mehr sein als ein Betriebs-Sparbuch.“

Dazu sei notwendig: „Eine automatische Teilnahme für Arbeitnehmer mit Ausstiegsmöglichkeit, überschaubarer Aufwand und kalkulierbare Risiken für Arbeitgeber, eine renditestarke Geldanlage ohne jährliche Zinsgarantie, eine Trennung von Einzahlungs- und Auszahlungsphase sowie flexible Auszahlungsmöglichkeiten.“

Rente: Prof. Traute Meyer, University Southampton

Ohne eine konsequente Reform des deutschen Rentensystems werde die Zunahme von Altersarmut bis hinein in die Mittelschicht nicht verhindert. In der Gesprächssendung der MetallRente „Karch fragt nach“ fordert Prof. Traute Meyer deshalb eine gesetzliche Mindestrente und die flächendeckende Verbreitung von Betriebsrenten.

Die Einführung des 3-Säulen-Modells im Jahre 2001 sei nur ein „halbgarer Versuch“ gewesen, so Prof. Meyer. In Deutschland sei die erste gesetzliche Säule zwar drastisch gekürzt worden. Auf verpflichtende Elemente zusätzlicher Altersvorsorge habe man jedoch verzichtet. OECD-Erhebungen belegten, dass die Rentenkürzungen die deutsche Altersversorgung bereits unter das Niveau vergleichbarer westeuropäischer Länder gedrückt haben.

Prof. Traute Meyer lehrt seit 15 Jahren „Vergleichende Sozialwissenschaften“ an der University Southampton in Großbritannien. In ihrer Untersuchung „Zwischen Beveridge und Bismarck“ hat sie diese beiden Rentenmodelle auf den Prüfstand gestellt.

Scheidung: Die wichtigsten Ratgeber (Special)

Jedes dritte Ehepaar lässt sich scheiden. Dazu ein FINTEXT-Special:

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Privatrente: Was für eine Fondspolice spricht – und was dagegen

Viele Banken bieten ihren Kunden fondsgebundene Rentenversicherungen für die Altersvorsorge an. Aber lohnt sich das für den Verbraucher?

Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung wird das Geld der Kunden nach Abzug der Kosten in einen oder mehrere Investmentfonds ihrer Wahl investiert. Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung bekommen die Kunden im Alter zumeist keine garantierte Mindestrente, stattdessen hängt die private Zusatzrente von der Kursentwicklung des Fondsvermögens ab.

Die Targobank nennt Vor- und Nachteile.
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