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Zurich Gruppe Deutschland: Dr. Carsten Schildknecht neuer CEO

Dr. Carsten Schildknecht (49) wird, vorbehaltlich der Zustimmung der erforderlichen Gremien und Aufsichtsbehörden, zum 1. Februar 2018 zum CEO der Zurich Gruppe Deutschland ernannt. Die
Ernennung folgt der Entscheidung des bisherigen Vorstandsvorsitzenden, Marcus Nagel (52), das Unternehmen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Dr. Carsten Schildknecht verfügt über umfangreiche Managementerfahrung in der Finanz- und Versicherungsindustrie. Von 2013 bis 2016 war er Group Chief Operating Officer und Mitglied des
Group Management Committee der Generali Insurance Group. In dieser Funktion konzipierte und koordinierte er globale Programme des Versicherers zur Effizienzsteigerung, Digitalisierung und
Verbesserung der Kundenorientierung. Im Jahr 2017 wurde er Berater und Investor für Start-ups im Banken-und Versicherungssektor (FinTechs) und unterstützte sie in
strategischen und operativen Fragenstellungen.

Vor seinem Wechsel in die Versicherungsbranche war Carsten Schildknecht in leitenden Positionen im Asset und Wealth Management der Deutschen Bank tätig, davon acht Jahre in London und Frankfurt als Global Chief Operating Officer im Private Wealth Management. In dieser Rolle war er für die Integration der Sal. Oppenheim Gruppe verantwortlich und wurde zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates berufen. Seine Karriere begann er als Unternehmensberater in der Automobilbranche. Er hat an der Technischen Universität Darmstadt als Diplom-Wirtschaftsingenieur graduiert und im Fachbereich Technologiemanagement und Marketing promoviert.

Vorsorgegarantie Plus: Zurich

Zurich bringt zum 1. April mit „Vorsorgegarantie Plus“  („Zukunftsrente select“ im Bankvertrieb) eine indexgebundene Rentenversicherung. Gegen einen Einmalbeitrag erhalten Zurich Kunden eine lebenslange Rentenzahlung. Alternativ können sie zum Ende der Vertragslaufzeit eine Kapitalauszahlung oder einen Mix aus Rente und Kapitalzahlung wählen.

Bei „Vorsorgegarantie Plus“ zahlen Kunden mindestens 10.000 Euro ein. Der eingezahlte Beitrag wird für mindestens zwölf Jahre steuerbegünstigt angelegt und ist wie die lebenslange
Mindestrente zum Rentenbeginn garantiert. Die Kunden können jährlich entscheiden, wie der Überschussanteil verwendet wird: Entweder werden die Überschüsse für das nächste Jahr ganz
konventionell erwirtschaftet oder aber mithilfe einer Beteiligung an einem Aktien-Index.

Die dritte Möglichkeit der Vorsorgegarantie Plus ist eine 50-50-Aufteilung zwischen klassischen Überschüssen und einer Indexbeteiligung. Einmal erhaltene und gutgeschriebene angerechnete Guthaben sind garantiert und bleiben dem Vertrag gutgeschrieben. Das erreichte Guthaben kann also nicht sinken. Der zugrunde liegende Basisindex ist der STOXX Global Select Dividend 100 Net Total Return Index.

„Die Indexbeteiligung bietet höhere Chancen als klassische Produkte im Niedrigzinsumfeld“, sagt Marcus Nagel, Zurich Vorstand für das Lebensversicherungsgeschäft.

„Grundfähigkeits-Schutzbrief“: Zurich Versicherung

Zurich Versicherung bietet mit dem neuen „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ ab sofort finanzielle Sicherheit für den Fall des Verlustes bestimmter grundlegender Fähigkeiten wie das Gehen, Sehen oder Sprechen.

Den „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ bietet Zurich neben der Berufs-/Erwerbsunfähigkeitsversicherung und der Schwere Krankheiten-Vorsorge an . „Mit unserer Produkterweiterung können wir nun jedem Kunden eine Absicherungsmöglichkeit bieten“, so Marcus Nagel, Zurich Vorstand für das Lebensversicherungsgeschäft.

„Grundfähigkeits-Schutzbrief“ bedeutet: Bei Verlust einer der versicherten Grundfähigkeiten oder bei Eintritt einer der versicherten Beeinträchtigungen erhalten Kunden eine monatliche Rente, wenn der Verlust oder die Beeinträchtigung für mindestens sechs Monate vorliegt. Gezahlt wird die Rente für die gesamte Dauer der Beeinträchtigung. Die Frage, ob Kunden im Falle des Falles weiterarbeiten können oder wollen, spielt dabei keine Rolle.