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Aussendungen

FINTEXT hat ein großes Sendungsbewusstein. Regelmäßig werden neue Themen der Top-Finanzjournalisten an Redaktionen verschickt. Lesen Sie hier mehr darüber, was Sie als Finanzredaktion oder Finanzunternehmen davon haben.

Was für Aussendungen gibt es ?
Bei der Aussendung als FINTEXT-Themendienst handelt es sich um ein journalistisches, unabhängiges Angebot der Agentur FINTEXT an Finanz- und Wirtschafts-Medien, das bei Nutzung honorarpflichtig ist.

Bei der Aussendung im Auftrag eines Finanz-Unternehmens handelte es sich um Pressemitteilungen, die Finanzredaktionen honorarfrei verwendet werden können. Verantwortlich ist das jeweilige Finanz-Unternehmen.

[su_spoiler style=“fancy“ title=“Gibt es die Aussendungen per Mail?“] Selbstverständlich. Damit die Aussendungen Ihnen zugeschickt werden können, tragen Sie sich bitte in dieses Formular ein. Das Abo kann jederzeit mit einem Klick beendet werden. [/su_spoiler]

[su_spoiler style=“fancy“ title=“Wer erhält diese Aussendungen?“] Die Aussendungen von FINTEXT gehen an einen Verteiler von rund 250 hochkarätigen Journalisten der Finanz- und Wirtschaftsmedien in Deutschland. Neben allen wichtigen Regionalzeitung sind ebenso Magazine und Boulevardblätter dabei, außerdem Agenturen sowie TV-Kanäle.

Alle per Mail verschickten Aussendungen sind hier dauerhaft in einer Datenbank archiviert und für Journalisten bequem abrufbar – dann, wenn sie wirklich gebraucht werden. [/su_spoiler]

[su_spoiler  style=“fancy“ title=“Wie kommt meine Finanz-PM in die Aussendungen?“] Indem Sie FINTEXT-Kunde werden. Für Kunden von FINTEXT werden Pressemitteilungen auf Wunsch an den bestgeeigneten Medienverteiler gesendet sowie hier gespeichert. FINTEXT achtet dabei auf hohe Qualität und Relevanz für die Medien und ist deshalb sehr erfolgreich. Eine Aussendung ist bereits ab 199 Euro möglich[/su_spoiler]

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    Texter Andreas Kunze

    Finanzjournalist für Versicherungen, Recht und Immobilien, Düsseldorf

    Andreas Kunze, Finanztexter /Andreas Kunze, Finanztexter / FinanzexoerteFinanzexoerte
    Andreas Kunze, Finanztexter / Finanzexoerte

    Andreas Kunze hat nach Redakteursstationen bei Finanztest und Handelsblatt die Agentur FINTEXT gegründet und schreibt selber als Finanzjournalist vor allem über Versicherungen, Altersvorsorge, Recht und Immobilien. Als kompetenter Fachjournalist wird er häufig von Radio und TV-Sendern zu Experten-Interviews eingeladen.

    Wie das Versicherungswesen funktioniert, lernte der gebürtige Göttinger hautnah kennen: Nach dem Abitur absolvierte er bei einer Lebensversicherungsgesellschaft eine kaufmännische Ausbildung. Nach einem Volontariat arbeitete er als Redakteur, absolvierte berufsbegleitend ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht und machte sich im Anschluss daran mit der Fachpresseagentur FINTEXT selbstständig.

    Andreas Kunze ist außerdem als Dozent aktiv, insbesondere mit Seminaren zu Medienarbeit.

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    Texter Heinz-Josef Simons

    Finanzjournalist für Fonds und Immobilien, Köln

    Heinz-Josef Simons hat in Wirtschaftsmagazinen wie Capital , WiWo oder Börse Online veröffentlicht, für die Financial Times Deutschland die Anleger-Beilage „Portfolio“ konzipiert und geleitet sowie mehrere Fachbücher über Investmentfonds und Immobilien verfasst.

    Darüber hinaus war Simons unter anderen als Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines großen deutschen Finanzvertriebes stätig und hat für große Unternehmen vor allem der Fonds- und Versicherungsbranche als Berater und Texter gearbeitet.

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    Texter Markus Kahr

    Finanzjournalist für Steuern, Lippstadt (NRW)

    kahr2_02Markus Kahr wurde 1992 von der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen der Titel „Dipl.-Finanzwirt“ verliehen und dachte damals noch gar nicht an Journalismus.

    Über einen Zufall kam er im 1992 dazu, einen ersten journalistischen Artikel zur steuerlichen Behandlung eines Computers zu verfassen. Da der Artikel bei den Lesern sehr gut ankam und ihm das Schreiben dieses Beitrags viel Spaß machte, hat er diesen Bereich bis heute ausgebaut.

    Bei namhaften Verlagen hat er als Finanzjournalist verschiedene Bücher zu Steuerthemen veröffentlicht. Markus Kahr schreibt für renommierte Medien wie Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine. Darüber hinaus hat er für den Lokalfunk in Nordrhein-Westfalen umfassende Steuertipps produziert.

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    Texter Dr. Jürgen Gaulke

    Finanzjournalist für Altersvorsorge, Immobilien, Versicherungen, München

    gaulke_02Dr. Jürgen Gaulke ist Autor von zahlreichen Ratgeber-Bestsellern wie „Kursbuch Versicherung“ und Wirtschaftsbüchern wie „Die Goldfinger“. Der Diplom-Volkswirt arbeitete nach seiner journalistischen Ausbildung an der Kölner Schule und dem Studium in Köln und USA u.a. als Finanz-Redakteur für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und das „manager magazin“.

    Als freiberuflicher Journalist konzentriert sich Dr. Gaulke weiterhin auf Geld- und Versicherungsthemen, konzipiert und schreibt Bücher und gibt Experteninterviews in Medien wie Radio und TV.

    Zu Dr. Gaulkes Buchveröffentlichungen gehören u.a. „Kursbuch Altersvorsorge“, „Kursbuch Geldanlage“, „Kursbuch Baufinanzierung“, „Kursbuch Immobilien als Kapitalanlage“ (alle Fischer Taschenbuch), „Ihr Geld“ (Droemer Knaur).

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    Texter Hans W. Fröhlich

    Finanzjournalist für Steuern und Immobilien, Berlin

    HFroehlichans W. Fröhlich arbeitet seit 1992 als freier Journalist und gilt als einer der Steuer-Experte in Deutschland.
    Er schreibt Nutzwertartikel für eine Reihe von Medien, etwa Verbraucherzeitschriften, Wirtschaftsmagazine und Zeitungen, zum Beispiel Capital, Finanztest, Guter Rat, Impulse, Wirtschaft und Markt.

    Fröhlich geht es dabei vor allem darum, die oftmals so hochkomplexen wie alltäglichen Steuerprobleme für „Otto Normalsteuerzahler“, Vermieter, Eltern, Eigenheimer und für kleine Unternehmen verständlich und mit praktischem Nutzwert darzustellen. Für die Stiftung Warentest hat der Finanzjournalist bereits mehrere Bücher verfasst.

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    Texter Dr. Martin Ahlers

    Finanzjournalist für Geld- und Börsenthemen, Frankfurt/Main

    Dr. Martin Ahlers arbeitete nach dem Studium als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Ekkehard Wenger am Lehrstuhl für Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erstellte er während dieser Zeit seine Dissertation im Bereich der empirischen Kapitalmarktforschung.

    Bereits seit 1998 verfasst Ahlers für verschiedene Medien sowie die unterschiedlichsten Lesergruppen Texte und Artikel zu finanz- und kapitalmarktrelevanten Fragestellungen. Seit Ende 2001 geht der gelernte Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann der Tätigkeit als freier Journalist hauptberuflich nach.

    Zu seinen regelmäßigen Auftraggebern im Journalismus gehören neben verschiedenen Wirtschaftsmagazinen auch Tages- und Wochenzeitungen wie beispielsweise die FAZ Sonntagszeitung und die ZEIT. Die Themenschwerpunkte decken unter anderem sämtliche Finanzmarktprodukte und -innovationen, die strukturierte Vermögensplanung, das Börsenwesen und das Aktienrecht ab.

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    Die Finanztexter von FINTEXT in Düsseldorf

    Ob nun für journalistische Ratgeber, eine Pressemitteilung, eine Broschüre oder SEO-Texte fürs Internet: Für gute Finanznachrichten braucht man einen guten Finanztexter, eben jemanden der sich auf Texte rund um Finanzen spezialisiert hat. Genau das hat FINTEXT getan, genau das tut FINTEXT. Denn der Agenturname steht für Finanzen und Texte oder auch nur einen Text. Die versierten Autoren haben sich allesamt als Finanztexter einen Namen gemacht.

    FINTEXT steht für Finanztexte von Experten

    Denken Sie auch an Ihre eigenen Finanzen: mit dem richtigen Finanztexter sparen Sie am Ende Geld.
    Professionelle Autoren liefern so, dass keine Nacharbeiten notwendig sind. Sie haben außerdem das Fachwissen, einen werblichen Text zu Finanzen rechtssicher zu gestalten. In der Finanzbranche lauern viele Wettbewerber nur darauf, eine unkluge Formulierung in einem Finanztext abmahnen zu können. So etwas kostet dann gleich ein Vermögen, denn die Streitwerte unter Wettbewerbern sind extrem hoch. Besser also gleich Finanztext-Profis engagieren, die idealerweise auch noch Ahnung davon haben, wie Google und Co. ticken.

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