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Schutzklick.de – die Handyversicherung auf die Schnelle (FAZ)

Die FAZ präsentiert das Fintech-Unternehmen Schutzklick (www.schutzklick.de) und schreibt, die Idee sei so simpel wie der Firmenname: „Kaufen Kunden ein Produkt im Internet, hilft die Software, ihm sogleich das passende Versicherungsprodukt anzubieten. Die Technik passt sich in die Optik der Online-Händler ein“, so die Erfahrung des Autors.

Schutzklick.de nennt als Versicherungspartner unter anderem die ARAG, die R+V sowie Ergo Direkt (ERGO Versicherung). Mit wenigen Kundendaten wird der schnelle Abschluss von Versicherungen angeboten, und zwar z.B. Handyversicherung, iPhone Versicherung, iPad Versicherung, Tablet Versicherung, Laptop Versicherung, Kameraversicherung, Elektronikversicherung, Fahrradversicherung, e-Bike Versicherung, Brillenversicherung, Musikinstrumentenversicherung, Kfz-Versicherung, Reifenversicherung.

Die Idee für Schutzklick.de kam Gründer Robin von Hein laut FAZ beim Kitesurfen in Südafrika. „Dort ist es üblich, sich kurz vor einer hochriskanten Fahrt mit dem Van durch den Stadtverkehr online gegen den Todesfall zu versichern“, heißt es.

Das Fintech-Unternehmen aus Berlin ist bereits in mehreren anderen Ländern aktiv, etwa Österreich, Niederlande, Italien und Polen. Im Oktober 2015 wird Schutzklick den Angaben zufolge in die USA expandieren. „Wir brauchen für ein Land acht Wochen“, zitiert die FAZ den Schutzklick-Gründer. Erwähnt werden in dem Bericht auch die Fintechs Getsafe sowie Friendsurance.

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Energie: Dr. Ralph Glode, R+V

Rund 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem Einfamilienhaus entfallen auf das Licht. Wer sich von
den alten Glühbirnen verabschiedet, kann den Verbrauch spürbar senken und damit viel Energie sparen.

„LED- und Energiesparlampen verbrauchen 80 bis 85 Prozent weniger Energie“, sagt R+V-Mitarbeiter Dr. Glodek. „10.000 Stunden Einsatz einer 60-Watt-Glühlampe kosten rund 180 Euro. Bei einer ebenso hellen LED-
Lampe sind es bei gleicher Betriebsdauer nur 30 Euro.“ Die Lebenserwartung beiden Lampentypen liege bei bis zu 20 Jahren.

LED-Lampen seien noch besser als Energie-Sparleuchten. Zum einen mache sich die Anschaffungskosten schneller bezahlt, zum anderen verlieren LEDs auch nach langem Betrieb weniger an Helligkeit. Außerdem: Energiesparlampen brauchen nach dem Einschalten einige Minuten, bis sie ihre maximale Helligkeit erreicht haben. Für Räume mit kurzer Beleuchtungszeit – z. B. Toiletten oder Treppenhäuser – eignen sich LED-Lampen besser.

ArbeitslosenschutzPolice: R+V Versicherung

Die neue ArbeitslosenschutzPolice der R+V Versicherung erhöht das Arbeitslosengeld, und zwar nach einer betriebsbedingten Kündigung. Versichern können sich alle Arbeitnehmer, die zwischen 18 und 60 Jahre alt sind, mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten und mindestens 1.000 Euro netto monatlich verdienen.

Die monatliche Zahlung kann 100 und 1.000 Euro betragen, maximal bis zur Höhe des bisherigen Nettogehalts. Das Geld überweist R+V ab dem vierten Monat der Arbeitslosigkeit und ab diesem Zeitpunkt so lange, wie der Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht. Die maximale Leistungsdauer beträgt 21 Monate.

„Zwei Drittel aller arbeitsgeberseitigen Kündigungen sind betriebsbedingt. Der Arbeitnehmer kann hier wenig Einfluss nehmen – aber er kann vorsorgen“, sagt Rudolf Servatius, bei R+V verantwortlich für die ArbeitslosenschutzPolice. Die Kosten: Wer bei Arbeitslosigkeit monatlich 300 Euro zusätzlich bekommen möchte, den kostet die R+V-ArbeitslosenschutzPolice 15,59 Euro brutto pro Monat.