Schlagwort-Archive: Zinsen

Die neuen Zinsbroker: Wie sicher ist das Geld dort?

Wer derzeit via Internet nach besseren Zinsen für sein Tagesgeld oder Festgeld sucht, stößt immer öfter auf die Angebote von neuen Zinsbrokern, etwa Weltsparen oder Zinspilot.

Sie versprechen, die Geldanlage unkompliziert an Banken im EU-Ausland zu vermitteln
10 und so deutlich höhere Zinsen zu ermöglichen. Wie riskant ist das, worauf sollte der Sparer achten?

[download id=“1582″]

Weitere Themen dieser Aussendung

Trotz Miniprozenten lohnt sich Geldanlage noch
Sparen: Auf den ?Realzins? kommt es an
[download id=“1584″]

Kreditnehmer sind die Gewinner
Minizinsen: Per Umschuldung sparen
[download id=“1586″]

Zinsen: David Page, AXA

Die US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) wird bereits Mitte dieses Jahres die Leitzinsen erhöhen. Das erwarten die Research-Experten von AXA Investment Managers (AXA IM). Die Fed werde wahrscheinlich auf den wachsenden mittelfristigen Inflationsdruck reagieren und ihre Geldpolitik straffen, sobald das Lohnniveau steige, meint David Page, Senior Economist bei AXA IM.

Die Märkte sehen dagegen die geldpolitische Wende erst für das vierte Quartal 2015 voraus. Nachdem das Einkommenswachstum während der Krise beinahe fünf Jahre lang bei etwa zwei Prozent lag, seien nun die Arbeitslosenzahlen auf einen Stand gefallen, der in der Vergangenheit zu einem Anstieg der Löhne geführt habe. „Eine Reihe von Indikatoren weist darauf hin, dass eine Lohninflation wahrscheinlich ist“, so Page.

Baufinanzierung: „Bereitstellungszinsen“ als unerwarteter Kostenfaktor

Bei der Suche nach einer günstigen Baufinanzierung sollten Verbraucher in erster Linie auf einen niedrigen Effektivzins achten. Schon kleine Unterschiede machen bei den großen Kreditsummen viel aus.

Zudem sollten aber die Konditionen bei den sogenannten „Bereitstellungszinsen“ stimmen, die nach wie vor sehr hoch sind, wie die Stiftung Warentest nach einem aktuellen Vergleich kritisiert.

[download id=“1360″]

BFH-Urteil: Finanzamt darf weiter Super-Zinsen kassieren, aber…

Sechs Prozent Zinsen sind derzeit für jeden Sparer in Deutschland ein unerreichbarer Traum – jedenfalls dann, wenn es eine halbwegs sichere Geldanlage sein soll.

Anders das Finanzamt: Trotz Mini-Zins-Zeit werden für jeden Monat Verspätung bei einer Steuer-Nachzahlung 0,5 Prozent kassiert, aufs Jahr gesehen sechs Prozent.

Der Bundesfinanzhof hat jetzt entschieden, dass das zu lässig ist – allerdings mit einer Einschränkung.
[download id=“1150″]